Ghostwire: Tokyo

Ghostwire: Tokyo Key kaufen – günstige Deals im Preisvergleich

Aktualisiert: vor 10 StundenShops: 7 • Produkte: 7 • Vollversionen: 7 • DLCs: 0 • Preise von 18,10 € bis 59,99 €

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  1. AnniRedaktion hat den Preisvergleich gesichtet und einzelne «Produkte» kontrolliert.

    🔎 Geprüft vor 10 Stunden.

  2. MarekRedaktion hat den Preis von «Ghostwire: Tokyo digitaler Code für Steam» angepasst.

    🕛 Geändert vor 3 Tagen. Der Preis im Shop von «Eneba» ist um 2,66 € (von 22,62 € auf 25,28 €) gestiegen.

  3. MarekRedaktion hat den Preis von «Ghostwire: Tokyo digitaler Code für Steam» angepasst.

    🕛 Geändert vor 4 Tagen. Der Preis im Shop von «Eneba» ist um 0,11 € (von 22,51 € auf 22,62 €) gestiegen.

Ghostwire: Tokyo – Ein Geist bläst zur zauberhaften Jagd auf seinesgleichen

Eine offene Spielwelt voller japanischer Geister und eine fesselnde Ego-Perspektive lassen das Gameplay im Umfeld von magischem Ektoplasma und einem faszinierenden Gruselkabinett fernab einer traditionellen Bettlakenoptik genießen: Ghostwire: Tokyo entpuppt sich als eine erfrischende Mischung aus Abenteuer und Action. Japan ist und bleibt ein bunter Mix aus gelebter Kulturtradition und dynamischer Technikmoderne. Mit einer Einwohnerzahl von etwa 35 Millionen wird diese Vielfalt in der Hauptstadt Tokio sehr offensichtlich zelebriert. Allein die gruselig voll gestopften U-Bahnlinien lassen einem manches Nackenhaar zu Berge stehen. Doch in Ghostwire: Tokyo erschaffen diese Atmosphäre insbesondere die von zahlreichen Werbetafeln auch mitternächtlich atmosphärisch beleuchteten Straßen sowie die fast schon mystisch verwunschen wirkenden Friedhöfe.

Die fernöstliche Kultur und das moderne asiatische Leben entdecken

Die Kaneiji-Pagode im Stadtteil Ueno und auch die Zwillingstürme des Rathauses in Shinjuku bieten in diesem Game einige Highlights auf der Erkundungstour durch die Metropole. Wer kennt die historischen roten Tori inmitten der Stadt nicht auch als beeindruckende Relikte der Historie im Hier und Jetzt? Verschiedene Spielhallen, Restaurants sowie Geschäfte werden das ein oder andere Mal die Verlockung beim Trip durch die City sein. Doch anders als beim idyllischen Japanurlaub lenken einige gesichtslose Anzugträger sowie patrouillierenden Tierwesen den:die Gamer:in auf seiner Sightseeingtour durchaus des Öfteren einmal ab. Im typisch asiatischen Stil muss sich der:die Spieler:in kichernden Mädchen in Schuluniform sowie einigen herum flatternden Lakengestalten erwehren.

Tatsächlich blockieren diese Geister das Fortschreiten des:der Spielers:in innerhalb der Metropole sehr vehement – und auch der Todesnebel trägt nicht gerade zur Beruhigung des inneren Gemüts bei. Wenn Akito Tokio auskundschaften möchte, fällt eines schnell auf: Überall Geister, aber wo sind eigentlich die vorhin angesprochenen 35 Millionen Menschen? Irgendwie hätte man darauf kommen können, dass hier etwas nicht stimmt: Das Anfangsszenario, als Akito auf der weltbekannten Shibuya-Kreuzung tot da liegt und nur durch die Inbesitznahme seines Körpers durch den Geist KK wieder zum „Leben“ erweckt wird. Was ist hier passiert? Dieses Geheimnis gilt es folglich, als ungewöhnliches Tag-Team zu lüften.

Duellierendes Co-Working bei der Befreiung der Geisterseelen

Dank der Wiederbelebung stehen bei dem sich anbahnenden Erkundungstrip durch Tokio faszinierende Szenen in Tempelanlagen und anderen mystischen Standorten bevor. Die Kommunikation mit den Geistern – tatsächlich sind nicht alle der Totgeglaubten bösartiger Natur – wird zudem dank einiger erbitterter Duelle verbaler Art zwischen Wirtskörper und Geistinfiltrator noch fantastischer gestaltet. Überall am Boden Kleidung sowie Einkaufstaschen – und wer ist dieser Gegenspieler mit der schaurigen Hannya-Maske? Und langsam dämmert es Akito, dass seine Schwester auch verschwunden sein wird. Er muss sie finden! Auf dem Weg durch die Straßen hilft oft nicht das Weglaufen, sondern der Infight mit den Gruselgespenstern. Doch hierfür haben die Gamer:innen in Ghostwire: Tokyo keine Schusswaffen, sondern Zaubersprüche, Magie und einen Bogen zur Verfügung.

Neben der frequent hilfreichen Wind-Magie helfen die über die Spielzeit frei geschalteten Zauber. Im Stile der drei Elemente Luft, Wasser und Feuer ergeben sich unterschiedliche Gegenwehr-Maßnahmen, die sich als sehr effektiv erweisen – bei der Feuer-Magie handelt es sich dabei um die stärkste Kraft und insbesondere bei den Bossgegnern dank Explosionsradius als das probate Mittel schlechthin. Mithilfe des Bogens lassen sich diese magischen Kräfte besser kanalisieren. Dafür bedarf es des Upgrades im Skilltree. Und so stürzt sich der Hauptcharakter in die Befreiung der Geisterseelen und wird speziell bei möglichen Stealth-Kills aus dem Schatten mit großartigen Effekten belohnt. Tatsächlich schenkt das bewusste Abwägen zwischen aggressiver Attacke und hinterlistigem Schleichen noch mehr Spielgenuss. Die Jagd nach den unheimlichen Gegnern steht an. Und kurz vor dem Tod der wehenden Widersacher offenbaren diese einen Kern, den es zu sammeln gilt. Stadtteil für Stadtteil geht es voran.

Mit der Zeit bewirken die mittels Handzauber gesäuberten Tori-Bögen ein Weichen des Todesnebels. In diesen frei geschalteten Arealen werden folglich Talismänner und einige Gegenstände mit wertvollen Inhalten neue Kräfte und die Magieleistung verstärken. In der Hauptstory sowie in den vielen sehr abwechslungsreich inszenierten Nebenquests warten witzige Abenteuer und schockierende Yokai-Dämonen – und irgendwo in Tokio verbirgt sich auch die Antwort nach dem Ursprung dieses Spektakels sowie dem Verbleib der Schwester Akitos.