Need for Speed: Payback: Kurzer Testbericht & Gameplay-Vorschau zum Release

Aktualisiert: 30. April 2021 • Geschrieben von Kevin Wellinger, Spieleredakteur & freier Journalist.
Need for Speed: Payback Gameplay Screenshots

In Need für Speed: Payback muss der Spieler die Kontrolle über ein fiktives Las Vegas erlangen. Das Mittel zum Zweck sind illegale Straßenrennen. Mit dem Konzept erfüllt EA die Erwartungen der Zocke in ganzer Linie. In alt bewährter Arcade-Manier gilt es, den halsbrecherischen Kurs als Erster zu beenden. Dabei ist die Steuerung wieder gnädig zu den Spielern. Nur kurz die Bremse antippen und schon driftet der Wagen sicher um die steilsten Kurven.

Eine böse Verbrecherbande hat Fortune Valley unter ihre Kontrolle gebracht. Der Spieler unterstützt seine Gang nun dabei, die Hoheitwiederzuerlangen. Dazu müssen, wie bereits erwähnt, etliche illegale Straßenrennen gewonnen werden. Je weiter der Spieler kommt, desto schwerer werden auch diese Wettbewerbe. Wer sie gewinnen will, muss sein Auto aufrüsten. An dieser Stelle hat EA inzwischen eine entscheidende Neuerung eingebaut. Es gibt am Ende jedes gewonnenen Rennens drei Karten. Mit ihnen kann der Spieler neue Teile für seinen Wagen kaufen. Zusätzlich gibt es auf den Kursen noch Spielgeld zu gewinnen. Das kann ebenfalls für Tuning und neue Autos eingesetzt werden.

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Wer bessere Teile oder sich die Warterei sparen möchte, kann von nun an auch echtes Geld investieren. EA hat in das Spiel einen Marktplatz integriert. Hier bietet der Entwickler für kleines Geld Upgrades an. Inwieweit Need for Speed: Payback ohne diese zu spielen ist, wird sich nach der Veröffentlichung zeigen. Es bleibt zu hoffen, dass der Spieler den neu aufgelegten Klassiker ohne Griff zum Geldbeutel durchspielen kann.