Guide zu Echo von Baine aus Endzeit

Erzürnt über sein Unvermögen, die Welt und, noch wichtiger, die Horde zu schützen, verweilt dieser von der Zeit übel zugerichtete Schatten von Baine Bluthuf in den Ruinen des Obsidiandrachenschreins. Obwohl er noch immer so mächtig ist wie der Taurenhäuptling der Gegenwart, ist dieses von Schuld verzehrte Echo in der zerrütteten Zukunft von Azeroth doch wenig mehr als ein misstönendes Gefäß unstillbarer Heimtücke und Wut.

Auf die drei Plattformen beim Echo von Baine müsst ihr eure Gruppenmitglieder verteilen. Solltet ihr den Luxus von vier Fernkämpfern (drei + Heiler) haben, platziert jeweils zwei auf eine der umgebenen Plattformen und den Tank bei Baines Echo selbst.

Drei Angriffe, die gewissermaßen zusammenhängen, hat das Echo von Baine. Ein Totem auf einen zufälligen Spieler zu werfen, damit beginnt Baines Echo meist. Höchstwahrscheinlich trifft das einen Fernkämpfer/Heiler auf einer der anderen Plattformen und schleudert diesen weit zurück in die Lava. Das Echo setzt kurz darauf meist "Pulverisieren" ein. Er springt bei diesem Angriff auf eine der Plattformen und zerstört sie damit. Sowie Baines Echo müssen die Spieler kurz darauf kurzzeitig selbst durch die Lava schwimmen. Indem ihr das Totem rechtzeitig aufhebt und auf das Echo von Baine zurückwerft, könnt ihr dieses verhindern. Denn das entraubt ihm zum Einen 10% Gesundheit und zum Anderen betäubt es Baine kurzzeitig, wodurch er nicht zum "Pulverisieren" Sprung ansetzen kann. Da der zurückgeschleuderte Spieler aber meist zu langsam dafür ist, sollte das am besten ein zweiter auf der gleichen Insel machen.

Sollte es Baines Echo doch mal gelingen "Pulverisieren" zu wirken, erhält er durch die Lava einen "Geschmolzene Axt", welche dem Tank bei einem Treffer einen "Geschmolzener Schlag" Debuff verpasst. Dieser richtet zusätzlichen Schaden an und sollte unbedingt vom Heiler dispellt werden. Den "Geschmolzene Axt" Buff erhält das Echo von Baine übrigens bei jedem Lava-Kontakt. Also haltet ihn davon möglichst fern.