Guide zu Echo von Tyrande aus Endzeit

Einst war sie die Anführerin der Nachtelfen und Hohepriesterin der Elune, doch dieser zeitlinienversetzte Teil von Tyrande Wisperwind durchwandert nun die Weiten der trostlosen Zukunft Azeroths. Umschlungen von immerwährender Mitternacht hat sie ganz und gar den Blick auf das wärmende Licht der Elune verloren.

Allem auszuweichen, darin sollte eure grundlegende Strategie liegen. Allem auszuweichen, was das Echo von Tyrande euch entgegen schleudert. Ihr könnt bedauerlicherweise, dem "Mondblitz" und "Sternenstaub" nicht entkommen, allem anderen aber schon.

Tyrandes "Mondlanze" sieht wie vorwärts hüpfende Lichtsäulen aus. Dies sollte auf Grund der langsamen Geschwindigkeit keine Gefahr darstellen. Ihr müsst zur Seite ausweichen und darauf vorbereitet sein, dass sich die "Mondlanze" nach 15 oder 20 Metern in drei Teile gabelt.

Zwei "Augen der Göttin" kreisen ähnlich wie die feurigen Tornados im Alysrazar Kampf (Feuerlande) im weitem Bogen um das Echo von Tyrande. Diese zwei weißen Kugeln sind nicht angreifbar. Sie fügen jedem Spieler in einem sechs Meter Radius um sie mit ihrem "durchdringende Blick der Elune" Schaden zu und belegen sie für fünf Sekunden mit Stille. Versucht ihnen ebenfalls auszuweichen. Der Stille Effekt ist bannbar. Zauberkundige sollten nicht versuchen den "Augen der Göttin" zu entgehen, indem sie sich an Tyrande kuscheln. Da Tyrandes "Dunkles Mondlicht" die Zauberzeit im Nahkampfbereich erhöht.

Wenn Tyrande Echos Gesundheit 80% erreicht, erhält sie durch die "Lunare Führung" einen Buff, welcher ihre Zauberzeit um 25% verkürzt. Ab 30% Gesundheit fallen zusätzlich bläuliche "Tränen der Elune" vom Himmel. Wenn ihr eure Kamera nach oben ausrichtet, sollte es kein Problem sein ihnen auszuweichen.