Warframe

Warframe für PC, PS4 und Xbox One

Genre: Action | Release: 25. März 2013

Warframe - kooperativer Free2Play-Shooter

  • Warframe Screenshot
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Warframe ist ein Free-to-Play-Third-Person-Shooter von dem kanadischen Entwickler Digital Extremes. Diese hatten das Spiel, das auf der Evolution Engine produziert wurde, im März 2013 für den PC und Konsolen veröffentlicht. Das Geschäftsmodell hinter Warframe ist das free-to-play, dass sich durch Mikrotransaktionen finanziert. So können mit der Platinwährung im Spiel, die gegen Echtgeld erworben werden kann, Waffen oder Warframes gekauft werden. Diese lassen sich jedoch auch durch die Ingame-Währung erspielen. Als Ausnahme dazu gibt es die kosmetischen Anpassungen. Diese beziehen sich auf Rüstungen, Capes und Dekorationen für Nahkampfwaffen und Farbpaletten. Mit Letzteren lassen sich alle kosmetischen Items dann einfärben. Damit werden mit Mikrotransaktionen nur Möglichkeiten zur Individualisierung geschaffen, nicht jedoch spielerische Vorteile. Und im Spiel geht es um die Zukunft. Denn in dieser erwachen antike sowie futuristische Krieger, Tenno genannt, aus einem Kälteschlaf. Sie wurden nach Jahrhunderten des Schlafes geweckt, da ein Krieg ausgebrochen ist, zwischen den Grineer, den Infested und den Corpus.

Die Reise beginnt

Der Spieler übernimmt die Rolle eines Tenno. Diese sind eine alte Kriegskaste, die seit dem Untergang des Orokin Imperiums, das sie hervorbrachte, im Kälteschlaf lagen. Ausgerüstet sind wir mit Warframes. Das sind Kampfanzüge, die uns biomechanische Superkräfte ermöglichen.

Zu Beginn stehen wir den Grineer gegenüber. Diese sind ursprünglich Arbeiter, die die Orokin geschaffen haben und die sich aus der Sklaverei befreit hatten, als das Imperium zu zerfallen begann. In der Zwischenzeit haben die Grineer ihr faschistisches Imperium über das gesamte bekannte Sonnensystem ausgebreitet und werden von Zwillingsköniginnen angeführt. Diese fanden erstmals Erwähnung in dem Spiel, durch die Erweiterung „The War within“. Mithilfe der Klontechnologie konnten diese die Macht auf der Erde dank ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit an sich reißen. Da diese Technologie jedoch den Nachteil hat, schnell zu zerfallen, benötigen die Grineer Cyborgtechnologien.

So weckt uns auch einer der Grineer aus dem Kälteschlaf. Mit einigen Hieben unseres Schwertes kämpfen wir uns in die Freiheit und greifen uns dabei noch ein Gewehr. Nach einer ordentlichen Ballerei springen wir in ein Orokin-Raumschiff und verlassen diesen Ort. So beginnt dann auch die Reise als Tenno in Warframe.

Geschmeidig wie ein Ninja

In der Welt von Warframe gibt es viel zu tun. Überall gibt es Aufträge oder Missionen zu erledigen, die durchaus bunt gemischt sind und selten gleiche Kost servieren. So meucheln wir ganze Schiffsbesatzungen von Grineer nieder oder entführen ein anderes Mal einen verfeindeten Kommandanten. Als Belohnung erwarten uns besondere Schätze oder nützliche Items. Ebenfalls bieten uns die Entwickler zeitlich begrenzte Events, in denen es immer neue Ziele zu erfüllen gibt.

Besonders angenehm dabei ist, dass wenn wir eine Mission annehmen, wir diese mit bis zu drei Freunden zusammenspielen können. Gemeinsam werden wir dann mit unseren Tenno ans Zielgebiet verfrachtet, wo es meist schon richtig losgeht. Ob wir dabei schleichen oder einfach aggressiv drauflos ballern, ist dabei völlig uns überlassen. Beide Wege führen an das Ziel. Dabei tragen wir grundsätzlich drei Waffen mit uns. Ein Gewehr, eine Pistole und eine Nahkampfwaffe. Die Auswahl und die Kreativität der verschiedenen zur Verfügung stehenden Mordinstrumente sind dabei durchaus beeindruckend.

Der eigentliche Kampf spielt sich extrem griffig, dynamisch und sehr schnell. Die Bewegungen sind intuitiv und gehen auch für Anfänger verblüffend einfach von der Hand. Dabei sind wir ständig unterwegs. Sprinten in Deckung, flankieren, rennen an der Wand entlang und dezimieren haufenweise Gegner. Beeindruckend, was Warframe hier leistet.

Warframe - ein Fazit

Warframe ist viel mehr als nur ein Free2Play-Shooter. Es macht verdammt viel Spaß sich etwas auf die auf den ersten Blick abstruse Geschichte einzulassen. Die Kämpfe sind oft spektakulär anzusehen und spielen sich überraschend leicht. Speziell als Anfänger wundert man sich über die eigenen geschmeidigen Bewegungen. Mit unzähligen DLCs wurde das Spiel in der Zwischenzeit ständig verbessert und angepasst und erfreut sich immer noch einer sehr großen Beliebtheit auf Steam.

Systemanforderungen für PC (Hardware Voraussetzungen)

 Minimale Systemanforderungen
CPUIntel Core 2 Duo e6400 / AMD Athlon x64 4000+
RAM2048 MB (2 GB)
GrafikkarteNvidia GeForce 8600 GT / ATI Radeon HD 3600
Festplatte2048 MB (2 GB)
 Empfohlene Systemanforderungen
CPU
RAMUnbekannt
Grafikkarte
FestplatteUnbekannt
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