Outcast: Second Contact

Outcast: Second Contact für PC, PS4 und Xbox One

Genre: Action | Release: 14. November 2017

Über Outcast: Second Contact

  • Outcast: Second Contact Screenshot
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1999 erschien das Originalspiel Outcast, welches nun mit Outcast: Second Contact einen Neuaufleger findet und im Grunde genau die nostalgischen Erlebnisse von damals widerspiegelt. Damals war die Open World eine Art der Spielrevolution, was Outcast zu einem weit verbreiteten Titel machte. Heutzutage kann man zwar mit diesem Feature kaum mehr einen Spieler überzeugen, die Faszination für alte Fans bleibt jedoch die Gleiche.
Das von dem Entwickler Fresh3D produzierte Spiel weist all das auf, was man heutzutage wohl oftmals als Kritikpunkte auffassen würde, damals jedoch gang und gäbe war. Der Ausspruch "Toll für Nostalgiker, schlecht für Neulinge", fasst das Ganze ganz gut zusammen. Ohne wirklichen Kontakt zum Orginal gehabt zu haben, tut man sich schwer mit dem schlauchigem Leveldesign, was keineswegs schlecht ist, jedoch altmodisch nach heutigen Maßstäben. Pluspunkt ist andererseits wiederum, dass das Spiel beinahe genau dasselbe Spiel wie 1999 darstellt und somit vor allem für die ältere Generation unter uns durchaus ein Spaß sein kann.

Outcast: Second Contact: Besonderheiten und Features

Im Vergleich zum Original kann sich Outcast: Second Contact durchaus sehen lassen. Denn eine der Besonderheiten stellt die neue Grafik dar, welche dem Spiel verpasst worden ist. Somit entsteht ein ganz eigener Comic-Stil, welcher die Nostalgie von damals erneut aufflammen lässt. Ebenfalls die Steuerung weist einige Besonderheiten auf. So besitzt man nun eine Ausdaueranzeige, sobald man anfängt zu sprinten. Ebenfalls ist man nun in der Lage sich zu ducken und Ausweichrollen auszuführen, was dem Ganzen einen wesentlich dynamerischen Bewegungsablauf ermöglicht. Eine weitere Besonderheit, welche man wohl in kaum einem Spiel antreffen wird, stellt die Autoheilung dar, welche der Spieler manuell anschalten kann.

Das Spielerlebnis wird somit ungemein einfacher und man kann sich voll und ganz der Atmosphäre hingeben. Darüber hinaus ist es eine wahre Freude für Nostalgiker, dass die Sprachaufnahmen der einzelnen Charaktere nicht vollkommen neu aufgenommen worden sind, sondern zumeist eher überarbeitet wurden, um die Qualität an den Zeitgeist anzupassen. Die Stimmen an sich sind jedoch dem Orignal ungemein ähnlich, was wohl für so einige gute Erinnerungen sorgen wird.

Systemanforderungen für PC (Hardware Voraussetzungen)

 Minimale Systemanforderungen
CPU4th Gen Intel Core i5 Processors AMD FX 8300
RAM6144 MB (6 GB)
GrafikkarteGeForce GTX670 AMD Radeon 7950
Festplatte15360 MB (15 GB)
 Empfohlene Systemanforderungen
CPU6th Gen Intel Core i7 Processors AMD Ryzen 5 1400
RAM8192 MB (8 GB)
GrafikkarteGeForce GTX780 AMD Radeon 290
Festplatte15360 MB (15 GB)
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