F.E.A.R.

F.E.A.R. für PC, PS3 und Xbox 360

Genre: Action | Release: 17. Oktober 2005

F.E.A.R - Survival-Horror vom Feinsten

  • F.E.A.R. Screenshot
  • F.E.A.R. Screenshot
  • F.E.A.R. Screenshot
  • F.E.A.R. Screenshot

Der Horror-Ego-Shooter wurde von dem amerikanischen Studio Monolith Productions entwickelt. Im Oktober 2005 wurde dieses dann von Sierra Entertainment veröffentlicht. Zu deutsch bedeutet Fear Fluch und ist demnach ein Horror-Survival-Spiel mit düsterer Atmosphäre. Dabei setzen die Entwickler bei den Feuergefechten auf den Bullet Time-Effekt, der bekannt ist aus Spielen wie Max Payne oder dem Film Matrix. Für den Schrecken sorgen Monolith Productions in Form der Vorbilder von asiatischen Horrorfilmen wie Der Fluch oder Ring. Programmiert wurde auf der eigens von Monolith Productions entwickelten Jupiter-Ex-Engine. Diese hatte die Havok-Physik-Engine integriert und wurde um diverse Partikeleffekte und eben Bullet Time, erweitert. Selbst ein Multiplayer Modus wurde in F.E.A.R. integriert. Hier gibt es die verschiedensten Spielmodi wie das Deathmatch oder Capture the Flag. Darüber hinaus gibt es die Varianten vom Deathmatch auch in der Slowmo Option. Zudem gibt es für den ersten Teil zwei Erweiterungen und einen gleichnamigen Roman.

Das Mädchen mit dem roten Rock

Wir übernehmen die Rolle eines Soldaten in einer Spezialeinheit, die den Auftrag hat, in einer Stadt eine Privatarmee zu stoppen. Diese Spezialeinheit nennt sich F.E.A.R. (First Encounter Assault Recon) und wir landen an den Docks dieser Stadt. Doch anstatt einer privaten Armee, finden wir ein Mädchen mit einem roten Kleid, das unseren ganzen Trupp auseinandernimmt. Eigentlich wurden von uns hier Soldaten erwartet, die auf den Befehl des telepathisch begabten Psychopathen Paxton Fettel hören. Nach dem Angriff des Mädchens sind alle tot und der einzige Überlebende sind wir. So machen wir uns daran, die Docks zu durchstreifen, um herauszufinden, wer das Mädchen in dem roten Rock ist und was das mit Fettel zu tun hat. Dabei wissen wir zu Beginn nicht, wer oder was wir wirklich sind. Im Laufe der Geschichte lüftet sich allerdings dieses Geheimnis. Zudem scheinen wir über besondere Fähigkeiten zu verfügen, die uns einen Vorteil im Kampf mit Gegner bringen.

F.E.A.R. ist Horror pur. Selten haben wir ein Spiel gespielt, das uns mit so viel Beklemmung durch die Welt laufen ließ. Überall vermuten wir fiese Überraschungen oder erschreckende Visionen und alles ist schön düster und Angst einflößend. Die KI verhält sich beeindruckend und die Grafik reißt einen sofort mit in das Geschehen. Nervlich waren wir immer wieder am Rande einer Pause. Die Geschichte ist stimmungsvoll erzählt. Allerdings auch ein wenig kurz. Doch gerade die letzten 45 Minuten haben es in sich.

Systemanforderungen für PC (Hardware Voraussetzungen)

 Minimale Systemanforderungen
CPUPentium 4 1,7 GHz oder gleichwertiger Prozessor
RAM512 MB
Grafikkarte64 MB GeForce 4 Ti oder Radeon 9000
Festplatte5120 MB (5 GB)
 Empfohlene Systemanforderungen
CPUPentium 4 3,0 GHz oder gleichwertiger Prozessor
RAM1024 MB
Grafikkarte256 MB Radeon 9800 Pro oder Geforce FX 5900 oder gleichwertige DirectX 9-kompatible Grafikkarte mit Hardware-T&L und Pixel-Shader 2.0-Unterstützung
Festplatte5120 MB (5 GB)