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Häufig gestellte Fragen
GUTS Preisvergleich – Änderungsverlauf
DannyRedaktion hat den Preis von «GUTS PC-Key für Steam» angepasst.
🕛 Geändert . Der Preis im Shop von «Eneba» ist um 0,01 € (von
2,69 €auf 2,70 €) gestiegen.DannyRedaktion hat den Preis von «GUTS PC-Key für Steam» angepasst.
🕛 Geändert . Der Preis im Shop von «Eneba» ist um 0,01 € (von
2,70 €auf 2,69 €) gesunken.DannyRedaktion hat den Preis von «GUTS PC-Key für Steam» angepasst.
🕛 Geändert . Der Preis im Shop von «Eneba» ist um 0,16 € (von
2,86 €auf 2,70 €) gesunken.
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Spielprinzip und Matchdynamik: Dismemberment statt Lebensbalken
GUTS setzt auf ein Kampfsystem, das sich spürbar von klassischen 2D- oder Arena-Fightern unterscheidet, weil der Sieg nicht über eine heruntergespielte Lebensanzeige, sondern über das gezielte Ausschalten von Körperteilen erreicht wird. Dadurch verändert sich jede Runde im Verlauf sehr deutlich, denn Figuren verlieren nicht nur Trefferpunkte, sondern Fähigkeiten und Optionen, sobald Gliedmaßen fehlen. Das erzeugt ein eigenes Tempo aus Risiko, Positionierung und Timing, bei dem einzelne Aktionen wesentlich folgenreicher wirken als in traditionellen Schlagabtauschen. Ergänzt wird das durch spezielle Manöver, die auf direkte Dismemberment-Treffer ausgelegt sind und in der Offensive klar belohnt werden, wenn Distanz und Moment stimmen. Gleichzeitig greifen Arenen aktiv ins Geschehen ein, weil Fallen und Hazard-Elemente in mehreren Situationen genauso gefährlich sind wie ein sauber gesetzter Angriff des Gegners. Für die Praxis heißt das, dass Matchups nicht nur über Figurenwissen funktionieren, sondern auch über Arena-Kontrolle und das Lesen von Bewegungsmustern. Gerade dieser Mix aus kontrolliertem Chaos und klaren Siegbedingungen macht den Kernloop aus und sorgt dafür, dass Kämpfe auch in kurzen Sessions abwechslungsreich bleiben.
Inhalte und Modi: Solo-Fortschritt, lokale Duelle und Online-Wettkampf
Inhaltlich kombiniert das Spiel einen Einzelspieler-Teil mit freischaltbaren Elementen und mehreren Mehrspieler-Optionen, sodass es sowohl für kurze Runden zwischendurch als auch für längere Sessions taugt. Die Figuren sind bewusst unterschiedlich angelegt und bringen eigene Hintergründe sowie individuelle Bewegungsprofile mit, was den Wiederspielwert im Story- und Versus-Betrieb erhöht. Im Solo-Bereich geht es vor allem darum, Charaktere zu meistern, Enden freizuschalten und Mechaniken sauber zu lernen, bevor man sich an kompetitivere Modi setzt. Für gemeinsame Sessions auf einem Gerät sind lokale PvP-Varianten relevant, während online direkte Duelle gegen andere Spieler möglich sind. Zusätzlich stützen Features wie Controller-Unterstützung und cloudbasierte Komfortfunktionen den Alltag, wenn man zwischen Setups wechselt oder regelmäßig mit denselben Figuren trainiert. Die satirische Rahmenwelt eines futuristischen Gewalt-Showformats gibt dem Ganzen einen klaren Ton, ohne das Spielprinzip zu überdecken, und verknüpft Humor mit bewusst überzeichnetem Gore-Design. Dadurch entsteht ein Paket, das weniger auf realistische Simulation zielt, sondern auf präzise Lesbarkeit im Kampf und einen klaren, wiedererkennbaren Stil im Matchfluss.
Technik und Einstieg auf PC: Anforderungen, Performance und Bedienung
Auf dem PC bleibt der technische Einstieg überschaubar, weil die Mindestanforderungen bereits mit älterer Mittelklasse-Hardware erreichbar sind und der Speicherbedarf vergleichsweise moderat ausfällt. Als Untergrenze werden ein Prozessor im Bereich von 3,0 GHz, 8 GB RAM, eine Intel HD Graphics 4000 und rund 6 GB freier Speicher genannt, womit laut Angaben ein flüssiges Grundniveau erreichbar ist. Für stabilere Abläufe und höhere Zielbildraten wird eine GeForce GTX 660 mit gleicher RAM- und CPU-Klasse als empfohlene Richtung genannt. Für Spieler heißt das praktisch, dass ein Großteil typischer Gaming- oder Office-PCs mit dedizierter älterer GPU grundsätzlich einsetzbar ist, sofern Treiber und Systemzustand sauber sind. Durch den Fokus auf präzise Eingaben und Reaktionsfenster lohnt sich außerdem eine stabile Eingabekette mit passendem Controller oder konsistenter Tastaturbelegung, damit Kombinationsfolgen und Konter verlässlich sitzen. Wer neu einsteigt, profitiert davon, zuerst Figuren mit klaren Kernwerkzeugen zu lernen und Hazard-Zonen jeder Arena bewusst mitzudenken, weil genau dort viele entscheidende Wendepunkte entstehen. Insgesamt ergibt sich technisch ein gut kalkulierbarer Einstieg, bei dem die Lernkurve eher aus Spielmechanik als aus Hardwarehürden entsteht.
- Plattformen: PC
- Aktivierung/Stores: Steam
- Angebotsarten: Vollversionen
- Release: 14.11.2017

