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Historischer Rahmen und strategischer Kern: Machtkampf um den englischen Thron
Blocks!: Richard III verlegt sein Spielgeschehen in die Phase der Rosenkriege und übersetzt diesen Konflikt in ein taktisch geprägtes Wargame-Format. Statt auf schnelle Einzelaktionen zu setzen, folgt der Ablauf einer rundenbasierten Struktur, in der jede Entscheidung spürbare Auswirkungen auf die weitere Entwicklung der Partie hat. Zentral ist der Gegensatz zwischen Lancaster und York, wobei die Ausgangslage asymmetrisch ist und dadurch unterschiedliche Eröffnungen begünstigt. Ziel ist nicht nur das Halten einzelner Gebiete, sondern vor allem das systematische Untergraben der gegnerischen Herrschaft, etwa über die Ausschaltung relevanter Erben und den Zugriff auf einflussreiche Adelsfraktionen. Dadurch entsteht eine Mischung aus militärischer Planung und politischer Priorisierung. Wer erfolgreich sein will, muss Risiko und Absicherung in Balance halten, weil ein kurzfristiger Vorstoß spätere Verteidigungslücken erzeugen kann. Genau diese Wechselwirkung macht den Reiz aus, da sich Frontverläufe, Loyalitäten und Chancen auf die Königswürde im Verlauf einer Partie mehrfach verschieben können.
Spielmodus und Partieverlauf: KI-Duelle und lokales Gegeneinander
Das Spiel unterstützt sowohl Partien gegen die KI als auch lokale Duelle im Hotseat, wodurch es für Solo-Runden und direkte Kopf-an-Kopf-Situationen geeignet ist. Im Solomodus steht vor allem das planvolle Ausspielen von Zügen im Vordergrund, weil die KI auf Fehlpriorisierungen reagiert und ungeschützte Machtzentren gezielt unter Druck setzen kann. Im lokalen Mehrspieler zeigt sich der Brettspielcharakter besonders deutlich, da beide Seiten ihre langfristige Strategie offen gegeneinander entwickeln und aufeinander anpassen. Eine typische Partie lebt von mehreren Wendepunkten, in denen kurzfristige Geländegewinne gegen langfristige Absicherung abgewogen werden müssen. Gleichzeitig bleibt der Regelkern gut nachvollziehbar, was den Einstieg erleichtert, ohne die strategische Tiefe zu verlieren. Wer historische Settings mit klaren Siegbedingungen mag, bekommt hier ein fokussiertes System, das weniger über Masse an Nebenaufgaben und stärker über präzise Entscheidungen funktioniert. Dadurch eignet sich der Titel vor allem für Spielerinnen und Spieler, die strukturierte Taktik und wiederholbare Partien mit unterschiedlichen Ergebnissen schätzen.
Technik und Voraussetzungen: Schlanke Hardware-Anforderungen auf PC und macOS
Technisch bleibt Blocks!: Richard III bewusst kompakt und stellt keine hohen Anforderungen an die Hardware, was den Titel auch für ältere Systeme interessant macht. Für Windows wird bereits ein Dual-Core-Prozessor mit moderater Taktung sowie eine einfache, aber dedizierte Grafiklösung genannt. Beim Arbeitsspeicher liegt die Einstiegshürde niedrig, sodass auch Geräte mit kleinerem RAM-Ausbau ausreichen, während die empfohlene Konfiguration vor allem für stabilere Reserven in längeren Sitzungen sorgt. Der benötigte Speicherplatz ist überschaubar, was Installationen auf kleineren SSDs vereinfacht und schnelle Neuinstallationen ermöglicht. Zusätzlich wird macOS unterstützt, wodurch der Titel nicht auf eine reine Windows-Umgebung beschränkt ist. Inhaltlich passt diese technische Ausrichtung gut zum Spielaufbau, weil der Schwerpunkt auf strategischer Planung statt auf grafisch aufwendigen Effekten liegt. Wer ein historisches Taktikspiel sucht, das ohne High-End-Rechner spielbar bleibt und gleichzeitig klare Systemvorgaben kommuniziert, findet hier eine gut zugängliche Kombination aus thematischer Tiefe und praktischer Alltagstauglichkeit.
- Release: 09.10.2019
- Genres: Strategie, Simulation und Indie
- Plattformen: PC
- Aktivierung und Stores: Steam
- Angebotsarten: Vollversionen
