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Häufig gestellte Fragen
7 Days Blood Moons Preisvergleich – Änderungsverlauf
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Asymmetrischer Match-Loop: Überleben gegen Zombie-Meister
Im Kern funktioniert 7 Days Blood Moons als 4-gegen-1-Format mit klar getrennten Rollen und Aufgaben. Auf der einen Seite stehen die Überlebenden, die gemeinsam eine Position sichern, Ressourcen einsammeln und sich auf wiederkehrende Angriffe vorbereiten. Auf der anderen Seite lenkt der Zombie-Meister den Druck auf die Basis, plant Angriffsrichtungen und entscheidet, welche Einheitentypen wann sinnvoll sind. Dadurch entsteht ein Spielrhythmus, der nicht nur von Zielgenauigkeit, sondern auch von Timing und Teamabsprachen abhängt. Wer als Überlebender unkoordiniert vorgeht, verliert schnell wichtige Werkzeuge oder Heiloptionen. Wer als Zombie-Meister zu früh alles investiert, hat später weniger Optionen für entscheidende Pushes. Genau diese Wechselwirkung macht die Runden abwechslungsreich, weil Verteidigung, Positionsspiel und Gegenmaßnahmen ständig angepasst werden müssen. Der Fokus liegt nicht auf einer linearen Kampagne, sondern auf wiederholbaren Partien mit unterschiedlichen Dynamiken je nach Teamstil, Rollenverteilung und Aufbauentscheidung.
Spielsysteme und Progression: Sammeln, Bauen, Freischalten
Neben den Kämpfen prägen Aufbau- und Fortschrittselemente die Struktur jeder Runde deutlich. Überlebende sammeln Material, verstärken bestehende Strukturen, setzen Verteidigungspunkte und erweitern ihre Ausrüstung, um kommende Wellen stabil zu halten. Das ist mehr als reine Vorbereitung, weil jede Entscheidung direkte Folgen für die nächsten Minuten hat, etwa bei Laufwegen, Sichtachsen oder Rückzugsrouten. Gleichzeitig arbeitet das Spiel mit freischaltbaren Waffen, Perks und Optionen, die den eigenen Stil zwischen den Matches schrittweise ausdifferenzieren. Auch auf der Gegenseite spielt Progression eine Rolle, da verschiedene Zombietypen und Fähigkeiten den Druck auf die Verteidigung variieren und neue Angriffsmuster erlauben. Damit verbindet der Titel kurzfristige Match-Entscheidungen mit mittelfristigem Build-Gedanken. In der Praxis heißt das, dass nicht nur Reaktion, sondern auch Planung belohnt wird. Die Kombination aus Koop, PvP und wiederholbaren Szenarien richtet sich deshalb an Spielerinnen und Spieler, die an taktischen Anpassungen und Rollenwechseln über längere Zeit Interesse haben.
Technik und Einstieg: Plattformfokus, Performance und Anforderungen
Der derzeitige Plattformfokus liegt auf PC, wodurch Tastatur-Maus-Steuerung, schnelle Rollenkoordination und klare Kommunikationswege im Team im Vordergrund stehen. Für einen flüssigen Einstieg ist eine stabile Hardware-Basis sinnvoll, weil Gefechte, KI-Druck und gleichzeitige Bauaktionen parallel laufen und damit mehrere Teilsysteme beanspruchen. Als Mindestprofil werden ein Quad-Core-Prozessor mit 2.8 GHz, 8 GB RAM, eine Grafikkarte mit 2 GB dediziertem Speicher sowie 25 GB freier Speicherplatz angegeben. Für mehr Reserven bei längeren Sessions und hektischen Verteidigungsphasen wird ein stärkerer Quad-Core mit 3.2 GHz und 12 GB RAM empfohlen, ergänzt durch 4 GB Grafikspeicher. Inhaltlich ist der Titel als Early-Access-Projekt angelegt, wodurch sich Balance, Umfang und Feinschliff im Lauf der Entwicklung weiter verändern können. Für den Start ist es hilfreich, zuerst die Rollenlogik zu verstehen und dann Ausrüstung, Teamaufgaben und Basisplanung Schritt für Schritt zu optimieren, statt alles auf einmal umzubauen.
- Veröffentlichung: 04.11.2025
- Plattformen: PC
- Aktivierung und Stores: Steam
- Angebotsarten: Vollversionen

